FlowThe Collection
Ein Hünengrab aus Findlingen am Rand eines Waldweges bei Odoorn in Herbstfarben

Wandern

Hünengrab-Wanderung Odoorn — Valthe

Drenthe

Distanz
11 km
Dauer
2Std 45m
Schwierigkeit
Mittel
Hundefreundlich

Startpunkt

Von Odoorn aus steigen Sie auf den Hondsrug, den langen Sandrücken, der quer durch Drenthe verläuft. Der Weg steigt kaum merklich, doch Sie spüren, dass Sie auf höherem, trockenerem Boden sind: Hier siedelten schon vor Jahrtausenden die ersten Bauern.

Unterwegs

Sie passieren das Hünengrab D32 nördlich von Odoorn, ein Grabmal aus schweren Findlingen, das hier vom Trichterbechervolk errichtet wurde. Die Steine liegen noch genau so da, umgeben von Wald und Heide. Weiter führt die Route durch den Valther Wald, wo sich Nadel- und Laubwald abwechseln.

Höhepunkt

Bei Valthe öffnet sich die Landschaft zu alten Feldern und Wallhecken — die klassische Esdorf-Landschaft des Hondsrug. Von den Lichtungen blicken Sie weit über das flache Land; nur Baumgruppen und ein einzelner Kirchturm unterbrechen den Horizont.

Rückweg

Die Runde zurück nach Odoorn folgt Sandwegen und Feldrändern. Im Frühjahr sehen Sie hier viele Wiesenvögel; im Herbst färben sich Eichen und Buchen entlang der Wälle warm orange.

Gut zu wissen

  • Etwas länger und abwechslungsreicher; recht flach, aber mit losen Sandwegen.
  • Hunde dürfen an der Leine mit; an den Hünengräbern bitte rücksichtsvoll.
  • Nehmen Sie Wasser mit — unterwegs gibt es wenig Einkehrmöglichkeiten.
  • Die Hünengräber sind geschützt; bitte nicht hinaufklettern.

Ab De Oringer Marke

Die Wanderung beginnt in Odoorn selbst, einen Steinwurf von De Oringer Marke entfernt. Zurück im Hotel können Sie die Stiefel ausziehen und den Tag in Ruhe an der Bar ausklingen lassen.

Diese Route wird noch fertiggestellt — der GPX-Download und die genauen Koordinaten folgen in Kürze.

Unterwegs